02. November 2016

Klinikum Braunschweig: E-Arztbriefsignatur in der Praxis

Als erstes deutsches Krankenhaus etabliert das Klinikum Braunschweig die digitale Arztbrieferstellung mit elektronischer Signatur – ein Bericht aus dem Klinikalltag.

Das Städtische Klinikum Braunschweig gGmbH zählt mit einem Jahresumsatz von etwa 286 Millionen Euro zu den größten kommunalen Krankenhäusern Niedersachsens. Das Klinikum verfügt über 35 Kliniken und Institute, die mit insgesamt 1.428 Betten ausgestattet sind. Jährlich werden mehr als 58.000 Patienten stationär und etwa 150.000 Patienten ambulant behandelt.

Schneller zum E-Arztbrief für die EPA

Das Klinikum Braunschweig hatte es sich zum Ziel gesetzt, seine Patientenakten vollständig rechtssicher elektronisch zu erstellen. Als ein Bestandteil sollten auch Arzt- und Entlassbriefe digital erzeugt und mit einer elektronischen Signatur innerhalb des Krankenhausinformationssystems (KIS) i.s.h.med versehen werden. „Da der Arztbrief wichtige Informationen für die Nachsorge liefert, sollte er möglichst zeitnah nach der Behandlung vorliegen. Ziel war es, ihn innerhalb von drei Tagen fertigzustellen – einerseits um die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherzustellen, andererseits um den Abrechnungsfristen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen frühzeitig nachzukommen“, erläutert Dr. Christoph Seidel, CIO am Klinikum Braunschweig.

Wie die digitale Arztbriefschreibung zunächst in der HNO-Klinik umgesetzt worden ist und wie die Integrität und Authentizität der digital signierten Arztbriefe auch nach Jahren nachgewiesen werden kann, lesen Sie in der November-Ausgabe von Health&Care Management oder als Abonnent des Magazins im Online-Portal. Alternativ stellen wir Ihnen gerne auch unsere Case Study zur Verfügung. Einfach anfordern unter: mail(at)secrypt.de