Elektronische Signatur: Was wird benötigt?

Ausstattung für fortgeschrittene und qualifizierte Signaturen

Je nach Art der Anforderung an den Beweiswert – z.B. aufgrund rechtlicher Vorgaben oder anhand interner Compliance-Richtlinien – kommt eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine fortgeschrittene elektronische Signatur zum Einsatz.

 

Ausstattung: Signatursoftware, Signaturkarte und Kartenleser

Qualifizierte elektronische Signatur mit Smartphone oder Signaturkarte und Kartenleser

Die qualifizierte elektronische Signatur ersetzt die per Gesetz geforderte Schriftform auf Papier (nach § 126 BGB) und ist damit gleichgestellt mit der handschriftlichen Unterschrift. Sie ist wesentlich fälschungssicherer als ihr papierbasiertes Äquivalent und besitzt den höchsten digitalen Beweiswert. Für ihre rechtskräftige Erstellung benötigt man eine Signaturkarte (Einzel- oder Multisignaturkarte), einen Kartenleser sowie eine geeignete Signatursoftware. Anstelle von Signaturkarte und Lesegerät kann nach der neuen eIDAS-Verordnung auch das Smartphone zum Signieren genutzt werden.

Signatursoftware, Signaturkarten und Kartenlesegerät erhalten Sie hier.


Fortgeschrittene elektronische Signatur mit Softzertifikat

Die fortgeschrittene elektronische Signatur ermöglicht eine Identifizierung des Signaturschlüssel-Inhabers bzw. einer E-Mail-Adresse sowie Rückschlüsse auf die Integrität der Nachricht. Für ihre Anwendung ist ein Softzertifikat (softwarebasiertes Zertifikat auf unterschiedlichen Medien wie z.B. dem USB-Stick oder der Festplatte) notwendig.

 

 

 
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