Unsere Geschichte: Offen und unverschlüsselt
November 2006: Die secrypt GmbH wächst in allen Unternehmensbereichen mit dem Markt und startet mit einem neuen, modernen Marketing-Auftritt, der diese positive Entwicklung widerspiegelt.
Juli 2006: Weitere Partnerschaften zu Output Management Anbietern und Systemhäusern werden geschlossen und führen zu den erwarteten Vertriebserfolgen, so auch in Österreich und der Schweiz.
Juni 2006: Das erste Klinikum entscheidet sich für den Einsatz von digiSeal-Signaturkomponenten. Optimiert werden dadurch spezifische Dokumenten-Workflows im Rahmen eines umfassenden Projektes zur elektronischen Dokumentenarchivierung.
März 2006: Der Gesundheitsmarkt wird strategisch adressiert. Die mit Partnern aus dem Healthcare-Sektor, z.B. der HydMedia GmbH, ausgerichtete Frühjahrs-Fachkonferenz "Die Zukunft der digitalen Signatur im Krankenhaus" in Hamburg wird zu einem großen Erfolg. Aufgrund der positiven Resonanz wird diese Auftakt-Veranstaltung zu einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe ausgebaut.
Januar 2006: Der führende Unified Messaging Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen, die TOBIT Software AG, wird als Partner gewonnen. Der digiSeal server bietet ab sofort eine Schnittstelle zu dem Unified Messaging Server DAVID.
2005:
November 2005: Der digiSeal server etabliert sich als eine der führenden Signaturkomponenten im eBilling-Umfeld.
Juli 2005: Kontinuierlich können weitere Großkunden von den secrypt-Lösungen überzeugt werden, z.B. die Berliner Gaswerke AG (GASAG).
Mai 2005: Secrypt akquiriert einen zukunftsweisenden Auftrag im Rahmen des "Projektes Jobcard" der Bundesregierung: Die Entwicklung der zentralen Jobcard-Signaturkomponente, die "SASCIA-Factory".
März 2005: Der digiSeal server wird standardmäßig in die Unfied Messaging Komponenten verschiedenster Hersteller eingebunden. Nach Abschluss der ersten Partnerschaft mit der ferrari electronic AG wurden nach und nach fast sämtliche Unified Messaging Anbieter als Partner gewonnen.
2004:
August 2004: Die Faxsignatur wird von den ersten Kunden genutzt, z.B. vom führenden Industriebürstenhersteller August Mink KG aus Göppingen.
Juni 2004: Aufgrund der Anforderungen des Bundesfinanzministeriums wird die Möglichkeit der Faxsignatur in die Signaturserversoftware digiSeal server standardmäßig integriert.
Mai 2004: Neben der Umsetzung einer Reihe von eBilling-Inhouse-Projekten werden die ersten Outsourcing-Dienstleister als Kunden gewonnen, z.B. die Premiere Global Services Xpedite Systems GmbH aus München.
April 2004: Nach der Anpassung des deutschen Umsatzsteuergesetzes und einer EU-Richtlinie im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung steigt die Nachfrage nach eBilling-Lösungen von secrypt auf Basis von digiSeal-Produkten stark an.
März 2004: Die Marktreife der serverbasierten Signatursoftware digiSeal server ist erreicht. Die Lösung wird anläßlich der CeBIT erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert.
Januar 2004: Die Vermarktung führt zu schnellem Erfolg: Die Fielmann AG aus Hamburg nutzt die Lösung zur effizienteren Abwicklung des elektronischen Rechnungsaustausches mit Lieferanten.
2003:
Dezember 2003: Die Entwicklung der ersten serverbasierten Softwarekomponente digiSeal verifier zur Workflow-Optimierung wird abgeschlossen.
September 2003: Secrypt setzt bereits komplexe PKI-Softwareentwicklungsprojekte um, z.B. zur Einführung des digitalen Dienst- und Truppenausweises mit Signaturfunktionalität bei der Bundeswehr.
April 2003: Weitere Großkunden werden gewonnen, z.B. schützt Airbus Deutschland sicherheitssensible Qualitätsdokumente mittels digitaler Signatur und 2D-Barcode-Technologie.
Januar 2003: Das Vertriebsnetz wird ausgeweitet: Die Signatursoftware digiSeal office kann deutschlandweit über die IHKs bezogen werden.
2002:
Dezember 2002: Gemeinsam mit der D-TRUST GmbH gewinnt secrypt die Ausschreibung zur Ausstattung von 1.300 Einzelarbeitsplätzen mit Signatursoftware und Signaturkarten beim Bundesamt für Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (BAFl).
November 2002: Die ersten Großkunden entscheiden sich für den innovativen Nutzen der Lösung. Die Bundesdruckerei erwirbt mehrere hundert Lizenzen der Signatursoftware digiSeal office.
Juni 2002: Die Marktreife der ersten Produkte aus der digiSeal-Reihe ist erreicht und secrypt beginnt mit der Vermarktung.
März 2002: Der Prototyp der Signatursoftware digiSeal office wird auf der CeBIT 2002 erstmalig auf dem Stand der Bundesdruckerei GmbH gemeinsam mit dem Trustcenter-Partner D-TRUST präsentiert.
Januar 2002: Patrick Lieberkühn, Tatami Michalek und Matthias Schlede gründen die secrypt GmbH. Sie sind davon überzeugt, dass elektronische Geschäftsprozesse notwendig eine digitale Identität benötigen, um vertrauenswürdig zu sein. Diese Leistung kann mit der elektronischen Signatur erbracht und in die Praxis umgesetzt werden.

Referenzliste
