02. April 2013

eSignatur-Lösungen von secrypt auf der conhIT 2013: Integrationen in immer mehr medizinischen Fachanwendungen

Trend zur Umsetzung der digitalen Beweiskraft mittels elektronischen Signaturlösungen in Krankenhausinformations-/Dokumentenmanagement- und Archivsystemen hält an

Berlin, 02. April 2013. Die Nachfrage zur Einbindung der digitalen Signatur in Healthcare IT-Anwendungen ist ungebrochen: Mit dem Ziel, geschützten Dokumenten-/Datenaustausch sowie sichere dauerhafte Archivierung zu gewährleisten, effiziente Abläufe zu gestalten und damit insgesamt Kosten für ihre Anwender zu reduzieren, integrieren immer mehr secrypt-Partner elektronische Signaturkomponenten in ihre Healthcare IT-Systeme. Ausgereifte Programmier-Schnittstellen erlauben den einfachen Aufruf der Signaturfunktion. So bleiben die Nutzer in der vertrauten Software-Umgebung. Sie erstellen ihre digitale Signatur etwa mittels elektronischem Heilberufsausweis (HBA) oder zukünftig mit dem neuen elektronischen Personalausweis (nPA).

Rechtskonforme eSignatur gewährleistet Beweiskraft und vermeidet Medienbrüche
Die eSignatur in Form der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) stellt die digitale Beweiskraft eines Dokuments sicher (§ 371a ZPO) und fungiert als Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift (gemäß § 126a BGB). Dadurch können Dokumentenprozesse mit Unterschriftserfordernis, etwa bei Arztbriefschreibung oder Befundung, durchgängig digital und ohne Medienbruch ablaufen. Vor diesem Hintergrund umfasst das Einsatzspektrum der eSignatur im Gesundheitswesen nahezu jede Anwendung der Healthcare IT: von Primärsystemen wie etwa Krankenhausinformations- (KIS) oder Dokumentenmanagementsysteme (DMS), über Subsysteme wie Labor-, Anästhesie- oder Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (PACS) bis hin zu Archivsystemen.

secrypt zeigt mit Partnern auf der conhIT neue eSignatur-Integrationen
Anlässlich der Messe (von 9. bis 11. April in Berlin) erfolgt der Launch der Einbindung von secrypt-Signaturkomponenten sowohl in ORBIS als auch in HYDMedia aus dem Hause Agfa HealthCare (Halle 1.2, Stand B-103). Das Krankenhausinformationssystem ORBIS bietet dann eine leicht bedienbare Signierfunktion, die sensible Patientendokumente schützt und zuverlässig Beweissicherheit herstellt. Sie ermöglicht zudem rechtskonforme elektronische Freigabeprozesse, wodurch sich Papierausdrucke für die Unterschrift per Hand vermeiden lassen. Das digitale Archivsystem HYDMedia gewährleistet dank Signaturkomponenten zur Archivierung die sichere Aufbewahrung im Langzeitarchiv für elektronisch signierte Patientendokumente.

Als bundesweiter Anbieter für Dokumenten-Management und Scandienstleistungen präsentiert die CiBS GmbH auf der conhIT (Halle 1.2, D-103) Lösungen rund um das digitale Krankenhaus. Hierzu zählen die Einbindung der eSignatur ins DMS ELOprofessional und die Archivierung digital signierter Dokumente. Darüber hinaus werden Möglichkeiten aufgezeigt, digitale Unterschriftenmappen abzubilden und elektronisch signierte Dokumente zu prüfen.

Mit der Lösung synedra AIM zeigt synedra (Halle 1.2, D-103) sein medizinisches Universalarchiv für alle Abteilungen einer Gesundheitseinrichtung. Darin werden medizinische (Bild-)Daten und Dokumente verarbeitet und elektronisch abgelegt. Unter anderem im Bereich Langzeitbeweiswerterhaltung kommen Signaturkomponenten von secrypt zum Einsatz.

GEMED/Allgeier IT Solutions präsentieren das multimediale Dokumentenmanagement- und Archivsystem GEMED.mDMAS (Halle 2.2, E-111). Signaturlösungen von secrypt sorgen darin für die Authentizität und Integrität von Behandlungsunterlagen. Sie sichern sensible Dokumente der digitalen Patientenakte und schützen beispielsweise eingescannte mitgebrachte Patientendokumente oder Bestandsakten, bevor sie archiviert werden.

Sein Fachverfahren zur Anästhesiedokumentation zeigt MEDLINQ (Halle 2.2, E-110). Hierbei wird das vom Anästhesisten ausgefüllte mehrseitige Papierprotokoll gescannt, geprüft und gespeichert. Um für die Verarbeitung im Krankenhausinformationssystem die Integrität und Authentizität der Protokolle sicherzustellen, unterzeichnet man diese mittels einer signaturgesetzkonformen elektronischen Signatur.

Für weitere Informationen – etwa das secrypt-WhitePaper zum Thema „Ersetzendes Scannen mit elektronischer Signatur“ (in der um die TR RESISCAN aktualisierten Version) oder „Die elektronische Signatur im Gesundheitswesen“ sowie Grafiken, Bildmaterial und Interviewanfragen – wenden Sie sich gern direkt an uns oder schauen Sie unter www.secrypt.de. Dort können Sie über das Messeformular Ihre persönliche Gastkarte bestellen (solange der Vorrat reicht).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Über die secrypt GmbH
Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten sowie die beweiswerterhaltende elektronische Archivierung.
Seine Expertise bringt das Unternehmen in einschlägigen Fachgremien des CCESigG, BITKOM und bvitg ein.
Einsatzgebiete sind beispielsweise:
- das Signieren von Arztbriefen oder auffälligen Laborbefunden am PC-Arbeitsplatz
- die zentrale automatisierte Massensignatur und Zeitstempel, z. B. unauffällige Laborbefunde
- das Scannen und Signieren von Patientenakten inklusive Stichprobenprüfung
- die rechtsgültige Langzeit-Beweiswerterhaltung von Patientenakten für die Archivierung
So bietet secrypt zusammen mit seinen Partnern praxisorientierte, flexible und einfach zu integrierende Lösungen für das Gesundheitswesen an. Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal. Mehr Informationen unter: www.secrypt.de